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Auftakt zum Ersatzneubau der Ausbildungswerkstätten

Mit dem offiziellen Spatenstich und dem symbolischen ersten Hammerschlag geht die Umsetzung unseres lang ersehnten Neubaus nun in die Umsetzung. 
 

Hierzu trafen sich am 23.07.2019 zahlreiche Gäste bei strahlendem Sonnenschein direkt auf der Baustelle. Mit dabei waren Vertreter des Wirtschaftsministeriums aus Stuttgart und der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, des Landesinnungsverbandes, der Bauherrschaft sowie ausführende Architekten, Fachplaner und Rohbauunternehmer. Natürlich durfte auch die eigentliche Zielgruppe nicht fehlen, weshalb sich alle über die anwesenden Zimmerer-Azubis aus den benachbarten Ausbildungswerkstätten besonders freuten.


Mit dem Neubau werden zeitgemäße Ausbildungswerkstätten für die Schwerpunkte Holzbau, Holzhausbau und deren Vorfertigung sowie Bestandssanierung entstehen. Ergänzend kommen Maschinen- und Lagerräume, Ausbilderbüros, Sozialräume und Theorieräume zur Ausführung. Insgesamt ist eine Nutzfläche von 2.400m2 in Holz-Hybrid-Bauweise geplant. Die Inbetriebnahme ist im Herbst 2020 angedacht. Die Kosten für den Ersatzneubau belaufen sich auf circa 12 Mio € und werden zu 70% von Land und Bund gefördert.

 

Verbandspräsident Josef Schlosser begrüßte die Gäste und verwies in seiner Rede auf die bundesweite Wohnraumknappheit und die damit verbundenen Stärken und Chancen der vorgefertigten Holz- und Holz-Hybrid-Bauweise. Die Holzbau-Offensive Baden-Württemberg trägt diesem Handlungsbedarf Rechnung. Um den Bedarf jedoch langfristig decken zu können sind gut ausgebildete Fachkräfte wichtigster Schlüsselfaktor in der Holzbaubranche und genau diese werden in diesem Gebäude eine spezialisierte Ausbildungsumgebung vorfinden. Nur so kann der hohe Ausbildungsstandard gehalten und zukunftsfähig weiterentwickelt werden. 


Herr Stengele vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg versteht diese Baumaßnahme als sinnvolle und zweckmäßige Investition in die Zukunft der beruflichen Aus- und Weiterbildung.


Herr Keppler vom beauftragten Architekturbüro Lieb aus Freudenstadt verwies auf die spezielle Bauaufgabe und den spannenden Materialmix mit dem Schwerpunkt Holzbau. Man werde alles dafür tun um eine angenehme und ansprechende Arbeitsumgebung zu schaffen, in dem sich die Auszubildenden ab dem nächsten Jahr wohl fühlen werden. Hierzu ist der grundlegende Teamgedanke und enge Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten unerlässlich.


Mit dem klassischen Spatenstich (Spaten natürlich mit Holzstiel) jedoch war es nicht getan, denn der Leiter des Bildungszentrum Markus Weitzmann lud anschließend zum symbolischen ersten Hammerschlag ein. Hierfür wurden die Beteiligten mit einem Zimmererhammer ausgestattet und durften gemeinsam einen ersten Nagel ins vorbereitete Holz eintreiben.
Nach getaner Arbeit wurde bei Häppchen und gekühlten Getränken noch weiter gefachsimpelt und ein Wiedersehen beim Richtfest vereinbart.
 

Auf der Homepage des Bildungszentrums www.zimmererzentrum.de wurde eine Dokumentationsreihe zum Baufortschritt eingerichtet, bei der sich Interessierte mit Hilfe von Kurzberichten, Bildern und Videos ein Bild über die Baustelle verschaffen können: 

 zum Bautagebuch


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