Mitarbeiterehrungen beim Zimmerer-Ausbildungszentrum Biberach

Gerda Kehrle und Roland Schumacher 30 Jahre im ZAZ

v.l.n.r.: Thomas Rothfuß, Gerda Kehrle, Roland Schumacher

Im Rahmen einer Betriebsfeier konnte Gesamtleiter Thomas Rothfuß eine langjährige Mitarbeiterin und einen langjährigen Mitarbeiter ehren.

Gerda Kehrle trat mit der Eröffnung des ZAZ Biberach im Jahr 1984 ihre Stelle als Kaufmännische Angestellte im Büro an. Sie ist die kompetente Ansprechpartnerin für die Ausbildungsbetriebe der Holzbaubranche, aber auch für die Berufsschulen in Baden-Württemberg und für die Kursorganisation und Einladung  von rund 1 000 Lehrlingen pro Jahr zuständig.    
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Organisationstalent, Flexibilität, eine ausgeprägte Kollegialität und Loyalität, dies alles zeichnet Gerda Kehrle aus. Mit ihr hat das ZAZ eine überdurchschnittliche und symphatische Mitarbeiterin in seinen Reihen, welche das sprichwörtliche „Biberacher Klima“ und die Entwicklung vom Ausbildungszentrum zum Bildungsdienstleister in der Holzbaubranche entscheidend mitgeprägt hat.

Seit 30 Jahren ist Zimmermeister Roland Schumacher als Ausbildungsmeister im ZAZ tätig und hat den Aufbau der Überbetrieblichen Ausbildung im Zimmererhandwerk in Baden–Württemberg aktiv mit gestaltet.
Neben seiner Tätigkeit in der Lehrlingsausbildung war Roland Schumacher in Fort- und Weiterbildungskursen mit seinem Spezialgebiet „Schiften“ aktiv. Einen ausgezeichneten Ruf, weit über Deutschland hinaus, erwarb er sich durch seine Expertentätigkeit im Schiften nach der Flächenmethode. Er hat jahrelang als Bundestrainer das deutsche Team erfolgreich gecoacht und Welt- und Europameister hervorgebracht. Talente entdeckte und förderte er im ZAZ, es war seinem Gespür zu verdanken, dass in den vergangenen rund 15 Jahren die Baden-Württembergischen Teilnehmer am Bundesleistungswettbewerb Siege am Fließband eingefahren haben. Seinen Ehrentitel „Schiftpapst“ hat er sich im wahrsten Sinne des Wortes erarbeitet und verdient. 

Thomas Rothfuß bedankte sich herzlich und sehr persönlich für das überdurchschnittliche Engagement der beiden Arbeitsjubilare und seiner langjährigen Weggefährten für das stets konstruktive Miteinander und überreichte je ein Geschenk für das Berufsförderungswerk.


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